Am Morgen nach dem Fest, Katerstimmung. Die Aschenbecher voll sinnloser Zigarettenreste. Auf dem Tisch klebrige Kreise von Gläsern. Leere Flaschen. Aus dem Radio die Sonntagsmorgenmelodie. Auf dem Fensterbrett stehen zwei nicht bis zur Neige geleerte Weingläser. Unbeachtet. Das eine trägt die Spuren von rotem Lippenstift. Das Weinglas erzählt: Morgens Frühstück. Mittags Mittag. Abends Abendbrot. Eine Tasse Tee vor dem zu Bett gehen. Gelegentlich ein Blick zur Uhr. Das sind die Tage. Vor dem Haus die Straßenbahn. Ein Abfahrtssignal, Monoton schließen sich die Türen.
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